VIDEOWOERTER #1 VOR BANANENKARTONS


Es stauten sich in letzter Zeit viele, viele Gründe an, um endlich einen Videoblogbeitrag zu machen: Nicht nur die Grimme Online Award Nominierung vor einigen Tagen, sondern auch der 3. Bloggeburtstag, der noch nicht gebührend gefeiert wurde. Zusammen mit Vinzenz, der auch meine Hochzeit gefilmt hatte, schritten wir also zur Tat:

Tada! Wir präsentieren euch hiermit die ersten Videowoerter. Dieses Mal aus Berlin, wo ich noch eine Woche wohnen werde bevor es für drei Monate nach Kairo geht. Das nächste Mal melde ich mich aus Kairo, dann aber mit schlechter Qualität und furchtbarem Schnitt, weil ich nicht den talentierten Vinzenz zur Seite haben werde. Oder aber ich finde einen ägyptischen Vinzenz, das wär natürlich großartigst!

Übrigens: Das Publikumsvoting läuft noch. Wer für ein fremdwörterbuch (oder eine andere Webseite) stimmen will, der folge diesem Link. Danke!

Viel Spaß und vor allem: Danke, danke, danke!

19 Comments VIDEOWOERTER #1 VOR BANANENKARTONS

  1. Natalha

    Assalamu alaikum,
    ein schönes erstes Video! Ich freue mich auf alles, was noch von dir kommt – sei es aus Kairo oder Oxford oder woher auch immer. Das wird deinen Beiträgen sicher eine neue Richtung geben. Alles gute für dich und deinen Mann!

    wassalam,
    natalha

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  2. ismail

    Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche daß ihr von Kairo gesund und munter wieder zurückkommt. Und vergisst nicht viel Sonne mitzubringen. Ich habe noch ein Paar Kartons übrig.

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  3. Herbie Vore

    Als taz-Abonnent freue ich mich natürlich über die Verlängerung der Kolumne, demnächst also aus Kairo, bin gespannt.
    Ich drücke die Daumen für den Grimme Online Award, verdient hätten Sie ihn allemal.
    Viel Spaß und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg!

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  4. Mutawakkil

    Zusammenfassung: Werbung für den Grimme Online Award, für ihren Blog (3 Jahre), TAZ Kolumne, dass sie bei einem Buch mitwirken durfte, Netzwerk Zahnräder, Ehe (was ist das für ein komisches Geräusch, nachdem sie den Ehering so kindisch präsentiert?)… Sie dankt Zuckerberg, der nach einem Brief eines israelischen Ministers, eine palästinensische Fan-Seite mit fast 500.000 Mitgliedern schließen lässt, Werbung für Twitter…etc.
    Mein Fazit: “AUßERDEM” zu oft wiederholt, Bananenkartons sind Schleichwerbung…also weiterüben

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  5. Natalha

    @mutawakkil: du hast “von einer sehr sympathischen Frau, die jetzt nach Kairo, danach nach Oxford geht” vergessen. *kopfschüttel*

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  6. Mutawakkil

    @ “kopfschüttel’s” und @ KüYüGü:
    Ich betrachte die Sache nicht aus dem Blickwinkel eines Standard-Kolumnenlesers bzw. sehe es eher als eine politische “Aufopferung” sich so zu präsentieren wie Frau Gümüsay es hier tut. Möchte nur noch einmal darauf aufmerksam machen, wie sie von den Integrationsaufsichtsbehörden beobachtet wird und sich diesen Behörden nicht mit den islamischen Bildungswerten stellt.
    Also: Als “gebildete” Muslima kann ruhig auch mal etwas aus dem Koran oder der Sunnah kommen. FEHLANZEIGE

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  7. Anonymous

    Wie wäre es mit einem Dank an den deutschen Steuerzahler (inkl. der Gemüsehändler natürlich) der so bescheuert ist, deinen Umvolkungsbeiträgen zu einem Land von selbstgefälligen Abzockern Zigtausende hinterherzuschmeißen?

    Wohin solls gehn, wenn dieses Land kaputt ist?

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  8. Mutawakkil

    @ Anonym: Dieses Land ist bereits kaputt, oder wie erklären sie sich den Suizidversuch zweier Jugendliche , die sich gegenseitig anzünden (einer ist gestorben)? Der Islam wird dieses Land weiterhin bereichern…dankbar müsst ihr sein, dass ALLAH euch Seine Religion bringt.
    Der Islam ist die einzige Rettung…wenn gefragt wird wie und warum? Lesen sie den Koran !

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  9. Anonymous

    @Mutawakkil

    Dieses Land hat einen Haufen Probleme und von den meißten seid ihr ein Sympton.

    Aber zum Thema Länder und Probleme empfehle ich doch mal einen Blick nach Libyen, Syrien, Bahrein, Jemen, Sudan….

    Eure Gesellschaften sind die größte Menschheitskatastrophe seit den Barbarenstürmen über Rom; Katastrophe zunächst für euch übrigens – und dann für den Rest der Welt.

    Kleines Gedankenexperiment: Mal angenommen, es gäbe Allah: WEN leitet er (oder sie) denn dann am krassesten irre ?

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  10. Katja

    Ein sehr sympatisches Video. Freue mich auf mehr.

    Ich wünsche dir eine schöne Zeit in Kairo. Ich habe selbst ein Semester arabisch gelernt. Eine sehr schöne, aber auch sehr schwere Sprache.

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  11. namenslos

    Hallo, liebe Kübra!

    Ich freue mich, dass es unter den muslimischen Frauen solche wie dich gibt, die intelligent, erfolgreich, talentiert, kreativ, zielstrebig, kommunikativ, wissensdurstig, liebenswürdig, selbstbewusst, offen, und aktiv in der Gesellschaft für die Gesellschaft, sind. Auch schätze ich deine Charaktereigeschaft, dass du deinen eigenen Weg gehst und dich nicht von anderen (egal ob von Muslimen oder Nichtmuslimen)einschüchtern lässt. Wie gesagt, mach weiter so!

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  12. Anonymous

    @Nr.13, … während das Ressentment gegen die Gesellschaft, die den ganzen Zirkus finanziert, stets als Elefant im Raume steht.

    @Nr.12, … wie wärs mit einem Intensivkurs im Jemen?

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  13. Anonymous

    @Nr.11 zum Gedankenexperiment. Im Moment unter anderem dich :(

    Abgesehen davon: MashaAllah Schwester, ich wünsche dir eine schöne Zeit in Kairo und Oxford. InshaAllah wirst du dort weniger wegen dem Kopftuch angegriffen ;)

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  14. Anonymous

    @Nr.17 Wir waren beim Irreleiten gerade bei ganzen Gesellschaften; nicht bei Individuen.

    Macht aber nichts.

    Bei Al Jazeera English haben wir gerade in den letzten fünf Minuten drei größere Massakeraufschwünge: Syrien, Jemen und Sudan; Dörfer ausgerottet, Leute zusammengeschossen; Stämme, Armeeteile alles haut wild aufeinander ein. Aber vielleicht sind die Brüder ja alle irgendwie auf dem Wege Allahs und ich bin fehlgeleitet; klar, kann sein, kann ich nicht ausschliessen, ebensowenig, wie das fliegende Spaghettimonster….

    WEGEN einem Kopftuch werden Frauen in Ägypten vielleicht weniger angenörgelt; aber TROTZ eines Kopftuches werden sie doch wohl mehr handgreiflich angegriffen, oder? Selbst Niqab nützt oft kaum was unter Brüdern.

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