APOCALYPSE NOW


Oh, ein wunderbarer Text auf Seite 50 des aktuellen (dreiundvierzigsten) Süddeutsche Zeitung Magazins.
Axel Hackes Kolumne auf der vor-vor-letzten Seite des SZ-Magazins lese ich so furchtbar gerne, dass ich all die anderen tollen Texte auf den 49 Seiten davor nur flüchtig lese um ganz schnell auf Seite 50, zur Kolumne, zu gelangen. Dieses Mal fiel es mir besonders leicht, denn das Titelthema “Das ÄBC der Berge – 26 Gründe, den nächsten Urlaub ein paar Höhenmeter weiter oben zu verbringen – von Ätna bis Zugspitze” ist so gähnend langweilig – ich kann mich an kein anderes so uninteressantes Thema im SZ-Magazin erinnern, nicht einmal im Sommerloch – und so habe ich 34 Seiten in 10 Sekunden verschluckt/überflogen/erfolgreich ignoriert. Ja und dann war ich erst einmal enttäuscht als ich bemerkte: Wie sonst überall auch in der Zeitungs-/Magazinwelt ist wieder einmal das Thema die blöde Finanzkrise. Soll nicht heißen, man solle nicht davon berichten. Nur bitte nicht in meinen Lieblingskolumnen und Magazinen – dachte ich. Doch Herr Hacke schrieb und ich konnte nicht anders und musste mich kugeln vor Lachen.

Also bitte unbedingt lachen und die schönste Kolumne zu dem Thema Finanzkrise kesen. Apocalypse now. Hier.

Bildcredit: sz-magazin.sueddeutsche.de
Zu sehen ist Axel Hacke, der jeden Freitag auf der vor-vorletzten Seite des SZ-Magazins die Leserschaft mit Anekdötchen aus seinem Leben beglückt.

Nachtrag: Doch eigentlich ist es besser, man weiß nicht, wie ein Kolumnist in Wirklichkeit aussieht. Also zack, vergesst das Bild.

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